Linnemann folgt „meiner Bitte“ und wird neuer Gesundheitsminister – POLITICO

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„Mir ist bewusst, dass das eine große Aufgabe ist“, sagte Linnemann auf der Pressekonferenz neben Merz und Warken. Er freue sich auf die Aufgabe. Der CDU-Politiker war bereits zu Beginn der Legislatur im Gespräch für ein Ministeramt. Der 48-Jährige sollte ursprünglich Wirtschaftsminister werden, lehnte die Position aber ab. Er wäre lieber Arbeitsminister geworden, wie er der „Welt“ sagte (hier). Das Ressort ging aber an die SPD. 

Warken will Reformkurs fortsetzen

„Ich freue mich, den Reformkurs, den wir jetzt begonnen und gut auf den Weg gebracht haben, mit der Bundesregierung weiter voranzutreiben“, sagte die künftige Kanzleramtschefin Warken. Die CDU-Politikerin blickt auf einen steilen Aufstieg zurück. Erst vergangenes Jahr wurde sie zur Überraschung vieler Gesundheitsministerin, jetzt wechselt sie auf die Schlüsselposition im Kanzleramt und soll dort Merz bei den anstehenden Reformen helfen. Merz lobte, dass Warken auch mit den sicherheitspolitischen Themen vertraut sei. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass eine Frau das Bundeskanzleramt leiten wird.

Doch noch ist der Umbau nicht abgeschlossen. „Es wird weitere Veränderungen im Bundeskabinett geben“, sagte Merz. Wen genau es betrifft, will er zu gegebener Zeit kommunizieren.