Ein Gespräch mit John Bolton – POLITICO

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John Bolton, der einst unter Donald Trump Nationaler Sicherheitsberater im Weißen Haus war, hat sich zu einem seiner schärfsten Kritiker entwickelt. Im exklusiven Interview zieht er eine düstere Bilanz der aktuellen US-Außenpolitik und analysiert die unberechenbare Strategie des Präsidenten. Bolton spart nicht mit deutlichen Worten in Richtung Washington.

Er diente unter Reagan sowie beiden Bushs und versuchte fast zwei Jahre lang als Trumps nationaler Sicherheitsberater, dessen impulsive Sprünge in eine geordnete Strategie zu verwandeln. Ein, wie er heute selbst sagt, völlig aussichtsloses Unterfangen.

Im Gespräch rechnet Bolton mit Trumps aktuellem Kurs im Iran-Konflikt ab. Während der Präsident glaubt, an der Straße von Hormuz einen neuen Deal mit Teheran verhandeln zu können, nennt Bolton dies eine Zeit- und Ressourcenverschwendung. Er warnt eindringlich: In dieser Krise gibt es keinen diplomatischen Mittelweg mehr.

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